Theater-Seminarkurs

Neben der Vermittlung technischer Inhalte und Zusammenhänge am Technischen Gymnasium legt der Theater-Seminarkurs Wert darauf, schauspielerischen Neigungen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen.

Angesprochen werden dabei ihre musischen Seiten in Gestalt von darstellender Kunst (Gestik und Mimik), rhetorischen Mitteln (Redekunst, stimmlicher Vortrag) und z.T. auch Musik (Untermalung, Verdeutlichung), aber auch von wesentlichen Aspekten der Gestaltungs- und Medientechnik (Kostüm, Bühnenbild, Printmedien).

Von 2010 bis 2016 leiteten die Lehrer Holger Eisfelder und Hanns-Jakob Eckert-Schwegler gemeinsam die Theater-Arbeit an der Wilhelm-Maybach-Schule, deren Begründung in das Jahr 2001 zurückgeht.


Archiv der Theaterstücke:

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  • 2008

„Der Trafikant“
von Robert Seethaler

Am 17. und 18.07.2017 lud die Theater-Gruppe, bestehend aus der Klasse TGI 11/5 des Technischen Gymnasiums, unter der Leitung von Holger Eisfelder zur „Szenischen Lesung“ aus Robert Seethalers „Der Trafikant“ ein.

20 Schülerinnen und Schülern auf und ebenso vielen fleißigen Helfern hinter der Bühne gelang es ganz eindrucksvoll, die Geschichte des 17-jährigen Franz Huchel darzustellen.

Franz Huchel, Protagonist des 2012 erschienenen Seethaler-Romans „Der Trafikant“, verlässt im Jahr 1937 sein Zuhause im Salzkammergut, um in Wien eine Lehre bei Otto Trsnjek, dem Betreiber einer gutgehenden Trafik, anzutreten.

Fortan muss Franz nicht nur die Kunst des Verkaufs von Zeitungen und Tabakwaren erlernen, sondern sich auch in der lauten, schmutzigen und politisch aufgeheizten Hauptstadt zurechtfinden. Zu Verwirrungen kommt es für Franz nicht nur, als er sich bei einem Praterbesuch in Anezka verliebt, sondern auch, als er erkennen muss, welche zum Teil katastrophalen „Begleiterscheinungen“ die Liebe, die politischen Veränderungen und die menschliche Psyche in sich bergen. In Sigmund Freud, einem Stammkunden der Trafik, findet Franz Huchel einen väterlichen Freund, der ihm bei Fragen zu Liebe und Kummer ebenso hilfreich zur Seite steht, wie in der Ergründung der Traumdeutung. Die Liebe in Zeiten der Denunziation, die Österreichs Anschluss ans „Deutsche Reich“ im März 1938 mit sich bringt, erfährt Franz Huchel dann selbst hautnah und setzt letztlich seinerseits ein „unübersehbares Zeichen“ am Fahnenmast der Gestapo-Zentrale.

Überzeugend wurden die Figuren verkörpert: Unter vielen anderen Schülerinnen und Schülern der Klasse spielte Maximilian Moser gewitzt, aber auch sehr ernsthaft den jungen Protagonisten Franz Huchel, Erik Stamm stellte einen nachdenklichen und politisch überzeugt gegen die Nazis eingestellten Otto Trsnjek dar, während Leah Samietz in die Rolle der kessen Anezka schlüpfte und Adrian Soja als weiser Professor Freud zu sehen war. Holger Eisfelder gelang es mit seinem Ensemble, die sehr nachdenklich stimmenden Inhalte eindrucksvoll in Szene zu setzen. Verstärkt wurde dies durch eine gelungene Musikauswahl und Originaltonaufnahmen zum historischen Kontext.

Die Kostüme und das Bühnenbild waren gut in Szene gesetzt. Die Dauer, die der Umbau der Kulissen mitunter benötigte, riss die Zuschauer leider oft aus der zuvor aufgebauten Stimmung. Dies war recht schade. Trotz allem verließ das Publikum die Aufführung in eben dieser nachdenklichen Stimmung und angesichts der aktuellen politischen Lage sicher nicht ganz sorgenfrei. So möchte man an die Geschichte von Seethalers Trafikanten Franz Huchel, der anders als die meisten Anderen ein Zeichen gegen die Nazis setzt, noch den Ausspruch des irisch-englischen Schriftstellers Edmund Burke anfügen: „Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“ Jeder ist gefragt und angehalten, aktiv zu werden, um das „Böse“ nicht zuzulassen!

Schon jetzt darf man sich auf die nächste Aufführung der Theatergruppe freuen, die zudem auch ein Jubiläum feiern darf, da Holger Eisfelder dann zum zehnten Mal selbstständig Regie führen wird.

Antje Lenczak

„Die Letzte am Schafott“
von Gertrud von le Fort

Am Montag, dem 04.07.2016, und am Dienstag, dem 05.07.2016, brachte der Theater-Seminarkurs eine Dramatisierung der Novelle „Die Letzte am Schafott“ von Gertrud von le Fort auf unsere Schulbühne. schafott

Jeweils um 19.30 Uhr begann die Zeitreise in die Französische Revolution, die mit der Säkularisation - wie der Titel bereits andeutet - blutigen Ernst macht: Klöster werden aufgelöst, Nonnen und Priestern wird verboten, ihr religiöses Leben wie bisher weiterzuführen.

Ob die junge Ordensschwester Blanche als die „Letzte am Schafott“ tatsächlich der jakobinischen Schreckensherrschaft zum Opfer fällt, zeigte die Schlussszene.

 

 

„Match Point“
von Woody Allen

matchpointWenn Schülerinnen und Schüler in der Aula der Wilhelm-Maybach-Schule Tennis spielen und Champagnercocktails trinken, dann haben die Theater-Seminarkurse des Technischen Gymnasiums die Bühne erobert. In diesem Jahr stand an zwei Abenden die Adaption des Films „Match Point“ von Woody Allen auf dem Spielplan. Darin steigt der Tennislehrer Chris Wilton durch Hochzeit auf in die Champagner trinkende Londoner High Society. Das bestätigt seine Überzeugung, dass im Leben mehr vom Glück als vom Talent abhängt und außerhalb der eigenen Kontrolle liegt: „Es gibt Augenblicke in einem Match, da trifft der Ball die Netzkante und kann für den Bruchteil einer Sekunde nach vorn oder nach hinten fallen.“

Die Inszenierung (Regie: Hanns-Jakob Eckert-Schwegler und Holger Eisfelder) lebte vor allem durch Wortwitz und Szenenkomik sowie durch die hervorragende Leistung der drei Hauptdarsteller. Elif Henden spielte eine quirlige, aber völlig unbedarfte Ehefrau, Josefine Karlin eine sowohl verführerische als auch verzweifelte Geliebte von Chris Wilton. Dessen Unentschlossenheit und Skrupellosigkeit verkörperte Hannes Mandel durch seine distanziert-zurückhaltenden Auftritte besonders glaubwürdig. Seine Interpretation der Rolle legte den Verdacht nahe, dass Glück haben nicht zwangsläufig zum Glücklich-Sein führt.

 Matchpoint 4 Match Point 3  Match Point 1

 

Geprägt wurde die Aufführung zudem von dem aufwändigen und mit Liebe zum Detail gestalteten Bühnenbild. Die dadurch bedingten zahlreichen Umbaupausen machten „Match Point“ zu „einem Woody Allen in Wagneroperlänge“, wie einer der Darsteller bereits bei der Begrüßung charmant angekündigt hatte. Am Ende gab es deshalb lang anhaltenden Applaus auch für die Bühnenarbeiter, vor allem aber für das große Engagement aller 21 Schülerinnen und Schüler, die vor und hinter der Bühne beteiligt waren. (en)

 

 

"FAUST. Eine Tragödie"
von Johann Wolfgang von Goethe

Sie haben es selbst als ein Wagnis angesehen – den „Faust“ als Schultheatergruppe auf die Bühne zu bringen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und sie – die Mitglieder der Theater-Arbeitsgemeinschaft der Wilhelm-Maybach-Schule – haben gewonnen. Dank „reizvoller Regieeinfälle, eines originellen Bühnenbildes und eines engagierten Ensembles“.

Faust und Mephisto 1

Sie haben es selbst als ein Wagnis angesehen – den „Faust“ als Schultheatergruppe auf die Bühne zu bringen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und sie – die Mitglieder der Theater-Arbeitsgemeinschaft der Wilhelm-Maybach-Schule – haben gewonnen. Dank „reizvoller Regieeinfälle, eines originellen Bühnenbildes und eines engagierten Ensembles“. So fasste ein Besucher der auch am zweiten Aufführungsabend vollbesetzten Aula seine Eindrücke zusammen. Und Dank zweier Schüler, die sich der Herausforderung der Hauptrollen stellten: Melissa Dittmann als Faust und Cem Hamparoglu als Mephisto.

Faust und Mephisto 2Die 30 beteiligten Schülerinnen und Schüler und ihre Regisseure Holger Eisfelder und Hanns-Jakob Eckert-Schwegler wollten Goethes „Faust“ aber nicht einfach nur auf die Bühne bringen, sondern in die Moderne holen. So wurden etwa aus Auerbachs Keller eine Bar und aus der Hexenküche ein Schönheitssalon. Besonders bemerkenswert dabei: Das Bühnenbild bestand in allen Szenen allein aus Kartons – insgesamt ungefähr 100 Stück. Auf unterschiedlichen Seiten weiß, schwarz, silbern oder gar nicht angestrichen, erwiesen sich diese als verblüffend wandlungsfähig und in ihrer Anordnung als sehr eindrücklich. Damit machten die verantwortlichen Schülerinnen ihrem Profilfach Gestaltungs- und Medientechnik alle Ehre, ebenso wie bei der Gestaltung des Plakats und von Kostümen, in denen sich die inneren Wandlungen der Hauptfiguren widerspiegelten. (en)

 

FALSCH

nach dem Theaterstück „The Children’s Hour“
(deutsch „Kinderstunde“) von Lillian Hellman

FalschGerüchte sind wie Luftballons – meistens platzen sie irgendwann, bis dahin können sie aber erheblichen Schaden anrichten und ganze Existenzen zerstören. Davon handelt das Stück „Kinderstunde“ von Lillian Hellman, das die 22 Schüler der Theater-Arbeitsgemeinschaft der Wilhelm-Maybach-Schule unter dem Titel „Falsch“ mit großem Erfolg aufführten.

Je mehr sich das Gerücht verdichtet und verselbständigt, das die Internatsschülerin Mary Tilford (Anzhelika Golenkrin) über ihre Lehrerinnen Karen Wright (Franziska Nied) und Martha Dobie (Pola Hahn) streut, umso mehr Luftballons sammelten sich auf der Bühne – gelbe Luftballons, denn die Farbe gelb steht für Neid, Missgunst, Eifersucht, Habsucht, Verleumdung und Verrat, wie Holger Eisfelder erläuterte, der das Stück zusammen mit Hanns-Jakob Eckert-Schwegler inszenierte.

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Eindrücklich war ebenfalls die schauspielerische Leistung der Schüler – in den Internatszenen genauso wie in den Gesprächen, in denen Marys Großmutter (Mona Batora) öffentlich macht, was ihr ihre Enkelin erzählt hat: „Es ist unnatürlich, dass Mrs. Dobie Mrs. Wright gern hat.“ Die Verteidigung gegen diese Verleumdung bleibt erfolglos. Alle Eltern nehmen ihre Kinder von der Schule der angeblich lesbischen Lehrerinnen.

Ihr vielfältiges Talent stellten die Schüler nicht nur auf der Bühne unter Beweis, sondern auch bei der musikalischen Begleitung und bei der Gestaltung von Programmheft, Kostümen und Bühnenbild. So kam bei den zwei Aufführungen von „Falsch“ erstmals ein rollender schwarzer Vorhang zum Einsatz, den die Schüler selbst entworfen und konstruiert hatten.

Katharina Eckstein

 


 

Bösartigkeit und Niedertracht, ein falsches Wort an der richtigen Stelle, ein Gerücht, das sich ausbreitet, Vorurteile, die verleumden, verleiten, verbannen, vernichten... Mit dieser destruktiven Entwicklung setzt sich die US-amerikanische Autorin Lillian Hellman in ihrem 1934 erschienenen Bühnenstück „The Children's Hour“, zu Deutsch „Kinderstunde“ auseinander. Schon bald wurde es zensiert. 1961 wurde das Stück mit den Hollywood-Größen Audrey Hepburn, Shirley MacLaine und James Garner unter dem Titel „Infam“ verfilmt.

Aus Gründen des besseren Verständnisses haben wir unsere Interpretation des Dreiakters „Kinderstunde“ doppelsinnig "Falsch" genannt.

In unserer Inszenierung symbolisiert die Farbe Gelb, kulturgeschichtlich tradiert, Neid, Eifersucht, Verleumdung und Verrat: Ein Vorurteil, das der Missgunst entspringt und in einer Sprechluftblase (Luftballon) in die Welt gesetzt ein vermeintliches Merkmal benennt, verselbstständigt sich, es fällt auf fruchtbaren Boden und die Saat der Boshaftigkeit geht auf, es pflanzt sich fort... Wenn Mary bei ihrer Großmutter, Mrs. Amelia Tilford, gleichsam mit giftigen Worten die Atmosphäre verpestet, entsteigt dem geistigen Nährboden ihrer Bösartigkeit ein gelber Sprechballon, in den, um mit Johann Sebastian Bach zu sprechen, die verbalen „Sünden dieser Welt gegossen sind und hässlich stinken“... Indem sich ihr Gerücht verbreitet und von Anderen weitergetragen wird, steigen immer mehr Ballons auf. Die beiden Hauptfiguren Karen Wright und Martha Dobie finden sich schließlich in einem vom Gelb kontaminierten Lebensraum wieder, indem jedoch künftig kein Leben mehr möglich sein wird: Hier kann es nur noch Flucht und Tod geben.

Holger Eisfelder M.A.

Das Versprechen
von Friedrich Dürrenmatt

Das VersprechenDie Bühne unseres Schulzentrums durfte am 7. und 8. März 2013 wieder einmal als Tatort für einen literarischen Kriminalfall herhalten.  Die Klasse 2BFM2, ihrerseits eine Abteilung der Theater-AG der Wilhelm-Maybach- Schule, brachte Friedrich Dürrenmatts „Das Versprechen“ zur Darbietung.

Nachdem also im Jahr 2011 Jean-Baptiste Grenouille unsere Aula als Kulisse für seine Verbrechen im Frankreich Ludwigs XV. nutzte, erscheinen die blutigen Morde von Dürrenmatts Täter vor dem Hintergrund zahlreicher Fälle körperlicher und sexueller Gewalt gegen Kinder in unserer Gesellschaft  - leider Gottes - höchst aktuell, wenngleich oder gerade weil es um die Opfer so unüberhörbar still geworden ist.

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Die Bühnenadaption des 1958 auf der Grundlage eines Drehbuchs ("Es geschah am hellichten Tag" mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe) entstandenen Romans "Das Versprechen" wurde im Rahmen des Deutschunterrichts der oben genannten Berufsfachschulklasse erarbeitet.

Zum Inhalt: Oberleutnant Dr. Matthäi von der Zürcher Kantonspolizei wird zum Fund einer Mädchenleiche gerufen. Der erschütternde Mord an der kleinen Gritli Moser, vom Täter mit Trüffelpralinen in den Wald gelockt und dort grausam umgebracht, lässt ihn nicht mehr los. Gritlis Mutter nimmt Matthäi "bei seiner Seligkeit" das Versprechen ab, den Mörder zu finden. Doch der scharf kombinierende Logiker Matthäi rechnet mit allem, nur nicht mit dem Zufall, dessen Unkenntnis ihn nach und nach zermürbt...

[Eis]

 

Pizza Pizza

von Amy Holden Jones

pizzaDer Hollywood-Film „Mystic Pizza“, erster Kinoerfolg von Julia Roberts, handelt von den jugendlichen Freundinnen Daisy, Kat und Jojo. Die drei jobben gemeinsam als Kellnerinnen in Leonas Pizzeria in einer Kleinstadt an der Küste. Kat ist im Gegensatz zu ihrer aufreizend attraktiven Schwester Daisy intellektuell, zurückhaltend und eher unscheinbar. Sie bekommt einen Studienplatz an der Eliteuniversität Yale, aber, aus einer kleinbürgerlichen Einwandererfamilie kommend, fehlt ihr das nötige Geld, um ihren Traum wahrzumachen. Daher nimmt sie noch einen Aushilfsjob als Babysitterin bei dem verheirateten Architekten Tim an. Recht schnell verliebt sich Kat in den älteren Mann, und sie beginnen eine kurze Affäre, bis Tims Frau von einer Geschäftsreise zurückkehrt. Kat ist am Boden zerstört. Daisy lernt zur selben Zeit Charlie kennen, Sohn aus reichbegütertem Hause, und gerade von der Uni geflogen. Die beiden verlieben sich ebenfalls. Jojo steht als Freundin oft zwischen den beiden ungleichen Schwestern, obwohl ihre Beziehung zu Bill ihr schon genügend Trubel bereitet. Bill drängt sie nämlich unbedingt zur Heirat, während Jojo sich noch nicht bereit für eine Ehe fühlt...

Es entsteht eine Geschichte von Liebeskummer, Freundschaft und Zukunftssorgen in der turbulenten Zeit des Erwachsenwerdens..., von all dem also, was „nah dran ist an der Lebensrealität der Schüler“...

Das Parfum
von Patrick Süskind (Theateradaption H. Eisfelder)

das parfumEin geheimnisvoller Mörder geht in Paris um, der mit großer Ausdauer und kaltblütiger Zielstrebigkeit ein einziges Ziel verfolgt: Ein Parfum zu kreieren, das die Welt noch nicht gerochen hat, "d a s Parfum" schlechthin...

Jean-Baptiste Grenouille, so heißt dieser bestialische, zugleich eigentümlich genialische Zeitgenosse König Ludigws XV. von Frankreich, begeht, um an sein Ziel zu gelangen, mehrere Morde an bildschönen, begehrenswerten Mädchen, zunächst in der Hauptstadt, später in der französischen Provinz, um schließlich selbst ein ganz sonderbares Ende zu finden.

Sein verbrecherisches wie kreatives Leben zeichnet die Theater-AG zusammen mit dem Seminarkurs "Theater" des Technischen Gymnasiums unserer Schule nach - auf der Grundlage von Patrick Süskinds Bestseller "Das Parfum" aus dem Jahr 1985.

Aus dramaturgischen Vorarbeiten der (Berufsfachschul-) Klasse 2BFE2 (JG. 2009/10) enstand eine Bühnenfassung dieses Romans - möglicherweise ein Novum in der deutschen, vielleicht sogar internationalen Schultheaterlandschaft.

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Die zwölf Geschworenen
von Reginald Rose

geschworenenEin Jugendlicher ist des Mordes an seinem Vater angeklagt. Messerstich in die Brust. Die Beweislage scheint eindeutig. Zwölf bestellte Bürger werden in einem US-amerikanischen Gerichtsgebäude in das Geschworenenzimmer eingeschlossen – so lange, bis sie ihre Aufgabe erfüllt haben: Ein eindeutiges Urteil über den Angeklagten zu fällen. Der Tag ist heiß, das Zimmer stickig, die Laune nicht die beste. Man ist ungeduldig, wenig interessiert, will die Sache schnell hinter sich bringen… Und so stimmen alle für „Schuldig“ – bis auf einer. In der aufgeheizten, gereizten Atmosphäre unternimmt er den Versuch, die Anderen eingedenk ihrer Verantwortung für ein ihnen anvertrautes Menschenleben von der Zweifelhaftigkeit der Beweise zu überzeugen.

[Eis]

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Jugend ohne Gott

von Ödön von Horváth (Theateradaption B. Oßwald)

Jugend ohne GottEin Lehrer, der seine Schüler nur mit Buchstaben beschreibt, wird aufgrund einer Beschwerde zu einem Campingausflug mit den Schülern Z, T und N bestraft. Auf diesem Campingplatz kommt es zu Diebstählen, woraufhin der Lehrer Z verdächtig, da dieser Kontakt zu einer Räuberbande hat.

Als die Schüler einen Ausflug machen, liest der Lehrer das Tagebuch von Schüler Z und findet heraus das Z in Eva, die Anführerin der Räuberbande, verliebt ist. Als die Schüler zurückkehren bemerkt Z sofort, dass jemand sein Tagebuch gelesen hatte und er beschuldigt N, wodurch ein Streit entsteht. Am nächsten Tag wird N erschlagen aufgefunden und Eva wird verhaftet...

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