Zeit ist Geld: Darum ist die Erhöhung der Schnelligkeit, in der Maschinen ihre Arbeit verrichten, ein wesentlicher Faktor bei der Konstruktion neuer und der Modifizierung bestehender Anlagen. Welche Rolle hierbei Industriestoßdämpfer spielen, darüber referierte der Schulungsleiter bei ACE Stoßdämpfer GmbH, Herr Jörg Brinkmann vor interessierten Schülern der Fachschule der Abteilung Fertigungstechnik.
Die 12. Klasse des Technischen Gymnasiums mit Profil Gestaltungs- und Medientechnik war auf Projektfahrt in Marseille. 30 GMT-Schüler:innen blicken über den Rand der Brücke, die die alte Festung (Fort Saint Jean) mit dem MuCEM (Musée des Civilisations de l'Europe et de la Méditerranée) verbindet.
13 Klassen mit neuen SchülerInnen kamen in den Genuss, den schuleigenen Maybach in Augenschein nehmen zu dürfen. Die Maybach-Fahrer stellten ihnen den Oldtimer vor und berichteten, wie die Schule in dessen Besitz kam: Der SW 38 wurde in 18jähriger Projektarbeit mit 90 Prozent Originalteilen zusammengebaut – von Schülern und Lehrern der WMS. Damit erinnert die Schule an ihren Namensgeber, den Automobilkonstrukteur Wilhelm Maybach. Dessen Sohn Karl hat die Maybach-Fahrzeuge gebaut, in denen das ganze Know-How steckt, das sein Vater ihm vermittelt hat.
Die WMS plant, entwickelt und baut seit drei Jahren ihre digitale Lernfabrik selbst. Vor allem die Schülerinnen und Schüler der Fachschulen entwickeln in Technikerarbeiten die Hard- und Software der digitalen Fabrik weiter. Darüber haben Schulleiter Dieter Thumm und Markus Sütterlin, verantwortlich für die Weiterentwicklung der Lernfabrik, auf dem Jahreskongress Berufliche Bildung „jakobb“ in einem Vortrag informiert. Der jakobb fand für Ausbilder*innen, Lehrkräfte und Schulleitungen unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Theresa Schopper in Stuttgart statt.
Von hochsommerlichen Temperaturen weit über 30 Grad ließen sich sieben VABO-SchülerInnen aus Albanien, Bosnien, Griechenland, Mazedonien, Nigeria, Serbien und der Ukraine nicht abschrecken und halfen an zwei Tagen beim Aufbau des Musikfestivals „Haigern live“ in Talheim, das vom 22. bis 25. Juli 2022 nach zweijähriger Corona-Pause wieder stattfand.
Bei strahlendem Sonnenschein waren die Jugendlichen aus Bosnien, Serbien, Rumänien, Griechenland, Simbabwe und der Ukraine auf etwas mehr als acht Kilometern zwischen Möglingen und Gochsen in mehreren Kanadiern unterwegs. Besonders stolz waren alle, als sie nach knapp zwei Stunden ihr Ziel erreichten und mit trockener Kleidung aussteigen konnten.
Sprungbude in Bad Cannstatt, Kletterwald in Weinsberg, Erlebnispark Tripsdrill, Stadtrallye in Heilbronn sowie Zoologischer Garten und Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe - die ITler des Technischen Gymnasiums haben bei einer Reihe von Ausflügen ihre Klassengemeinschaft gestärkt und das 9€-Ticket ausgiebig genutzt.
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Norwegen
Norwegen – Tag 1: Abreise
Der Tag begann bereits vor unserem Treffen am Flughafen in Stuttgart. Schon der Weg dorthin war ein Erlebnis für sich. Durch die Schließung eines Tunnels kam es zu erheblichen Staus, die unsere Anreise etwas abenteuerlich machten.
Am Flughafen angekommen, gaben wir zunächst unser Gepäck auf und machten uns anschließend auf den Weg zu unserem Gate. Der erste Flug nach Kopenhagen war kurz, allerdings etwas beengt, dafür blieb uns immerhin das Schreien kleiner Kinder erspart.
In Kopenhagen ließen wir uns von einem Automaten verführen, der für leicht überteuerte Preise Snacks und Getränke anboten. Gestärkt begann danach unsere kleine „Wanderung“ durch den Flughafen, denn unser nächstes Gate lag gefühlt einen halben Kilometer entfernt.
Der zweite Flug war im Vergleich zum ersten etwas gemütlicher, aber ebenso schnell vorbei. In Oslo angekommen, mussten wir praktisch direkt zum nächsten Gate laufen. Gerade einmal zehn Minuten später begann bereits das Boarding für unseren letzten Flug.
Nach einem weiteren, etwas anstrengenden und nervenaufreibenden Flug erreichten wir schließlich unser Ziel, Bodø, eine Stadt, die für uns alle etwas völlig Neues war. Nach einem etwa 30 minütigen Fußmarsch kamen wir in unserem Hotel, dem „Smart Hotel“, an und konnten uns einnisten.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch gemeinsam im Restaurant „Burgasm“ essen. Wie der Name schon vermuten lässt, gab es dort Burger, auch wenn der Name vielleicht etwas mehr verspricht als das Essen selbst.