Schulleiter Dieter Thumm (von links nach rechts) und der Präsident der Maybach Foundation Ulrich Schmid-Maybach zeichneten am 07. Juni 2024 die erfolgreichsten Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2023 aus: Niklas Ackermann (Zweijähriges Berufskolleg für Informationstechnik), Aaron Lohmann (Staatlich geprüfter Elektrotechniker), Nina Stephan (Staatlich geprüfte Maschinentechnikerin) und Jan Neubauer (Mechatroniker). Nicht auf dem Bild zu sehen ist Christoph Dudek (Elektroniker für Geräte und Systeme).
Auf Einladung der Fa. Rommelag fuhr die Klasse FTE1/1 der Fachschule für Technik mit einem zur Verfügung gestellten Bus ins Kochertal, um mehr über die Technologie zu erfahren.
Zudem wurde die Firma Rommelag als potenzieller Arbeitgeber für Absolventen der Fachschule für Technik vorgestellt.
Um 5:00 Uhr ging es für die beiden Klassen FTM1/1 und FTE1/1 in Richtung Mengen zur Fa. Schunk.
Nach der Vorstellung der Produkte (Spann- und Greiftechnik) gab es eine Firmenbesichtigung. Wir erhielten einen faszinierenden Einblick in hochmoderne Fertigungs- und Montageanlagen. Die Präzisionstechnologie kommt in jedem Schritt des Produktionsprozesses zum Tragen. Die Mitarbeiter erklärten engagiert die fortschrittlichen Automatisierungslösungen, die zu effizienten Abläufen beitragen. Das Engagement für Qualität und Nachhaltigkeit wurde deutlich und die Besichtigung bot einen umfassenden Blick auf die beeindruckende Unternehmenskultur.
Am Mittwoch, 18. Oktober veranstalten wir gemeinsam mit unseren Partnern der SolidCAM GmbH, Firma Schunk GmbH, Firma Weiler Werkzeugmaschinen GmbH, Firma Seco Tools GmbH und der Werkzeug
Maschinen Schwaigern GmbH einen Technologietag zur innovativen Zerspanung in der Fertigungstechnik (CAM, Spannmittel, Werkzeuge) und zum digitalen Ausbildungskonzept der Firma Weiler, zu dem wir Sie
recht herzlich einladen. Im Anschluss finden die Klassenpflegschaften für das 1. Ausbildungsjahr statt.
Mamadou Mbodji, der Vizepräsident von NaturFreunde International und Präsident von NaturFreunde Afrika, war Ende September im Rahmen einer Vortragsreise an der Wilhelm-Maybach-Schule zu Besuch, um mit zwei Technikerklassen über das Thema Klimagerechtigkeit und Solidarität mit Afrika zu diskutieren.
Endlich mal richtig ordentliche Zuladung! 60 Tonnen kann der Muldenkipper transportieren, dann wiegt er insgesamt 120 Tonnen. Nichts für die Straße! Wir (Berufskraftfahrer R2BC1) durften sogar dabei sein, als 2500 Tonnen Muschelkalkgestein abgesprengt wurden. Das ist erstaunlich leise, da die 7 Sprengungen mit 20ms Verzögerung gezündet wurden. Auch haben wir erfahren, dass viel für den Naturschutz und den Rückbau des Geländes getan wird.
Am Samstag, 01. Juli 2023, findet von 9 Uhr bis 13 Uhr die diesjährige Präsentation der Technikerabschlussarbeiten statt.
Die Themen der Abschlussarbeiten sowie die beteiligten Betriebe können Sie in der Einladung zum Download nachlesen und ausdrucken. Wir freuen uns wieder auf viele Besucher!
Als erfolgreichste Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2022 wurden am 23.06.2023 mit dem Maybach-Preis ausgezeichnet (von links nach rechts): Jannik Bechtle (Elektroniker für Geräte und Systeme), Justin Betz (Mechatroniker), Anouk Ollinger (Technisches Gymnasium), Hannes Leon Junker (Automatisierungstechniker) und Moritz Frederico Radbruch (Maschinentechniker).
Auch ein Auto hat einmal Wellness verdient. Nach Garagenstandzeit im dunklen Winter hat unser Maybach SW 38 einen Tag bei AutoFIX in Nordheim verbracht. Pünktlich zum Maybachtag am kommenden Freitag ist er wieder auf Hochglanz.
Herzlich willkommen hießen Förderverein und Schulleitung die neuen Kolleginnen und Kollegen der WMS und luden zu einer kleinen Spritztour mit dem schuleigenen Oldtimer SW38 auf den Wartberg ein. Dort gab es neben Kaffee und Kuchen Informationen über die Entstehungsgeschichte des Fahrzeugs ebenso wie über die Arbeit des Schulfördervereins und den Namensgeber der Schule.
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Norwegen
Norwegen – Tag 1: Abreise
Der Tag begann bereits vor unserem Treffen am Flughafen in Stuttgart. Schon der Weg dorthin war ein Erlebnis für sich. Durch die Schließung eines Tunnels kam es zu erheblichen Staus, die unsere Anreise etwas abenteuerlich machten.
Am Flughafen angekommen, gaben wir zunächst unser Gepäck auf und machten uns anschließend auf den Weg zu unserem Gate. Der erste Flug nach Kopenhagen war kurz, allerdings etwas beengt, dafür blieb uns immerhin das Schreien kleiner Kinder erspart.
In Kopenhagen ließen wir uns von einem Automaten verführen, der für leicht überteuerte Preise Snacks und Getränke anboten. Gestärkt begann danach unsere kleine „Wanderung“ durch den Flughafen, denn unser nächstes Gate lag gefühlt einen halben Kilometer entfernt.
Der zweite Flug war im Vergleich zum ersten etwas gemütlicher, aber ebenso schnell vorbei. In Oslo angekommen, mussten wir praktisch direkt zum nächsten Gate laufen. Gerade einmal zehn Minuten später begann bereits das Boarding für unseren letzten Flug.
Nach einem weiteren, etwas anstrengenden und nervenaufreibenden Flug erreichten wir schließlich unser Ziel, Bodø, eine Stadt, die für uns alle etwas völlig Neues war. Nach einem etwa 30 minütigen Fußmarsch kamen wir in unserem Hotel, dem „Smart Hotel“, an und konnten uns einnisten.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch gemeinsam im Restaurant „Burgasm“ essen. Wie der Name schon vermuten lässt, gab es dort Burger, auch wenn der Name vielleicht etwas mehr verspricht als das Essen selbst.